Mai 04

Serie zur re:publica 2015: „Ich bin Teil des Ganzen – ein schönes Gefühl. “, Teil 2

Was erwarten Helfer, Speaker und Erstbesucher von der re:publica 2015? Darum geht es in dieser Blogserie. (Illustration: (c) rocketpics.net)

Die re:publica lockt seit heute Webbegeisterte aus der ganzen Welt nach Berlin. Und was wäre die Internetkonferenz ohne neugierige Erstbesucher, außergewöhnliche Speaker oder engagierte Helfer? Eine Helferin lernen Sie im zweiten Teil meiner Serie kennen – inklusive Session-Tipp. 

Die Berliner Grafikdesignerin Tamara Krantz ist eine der zahlreichen Helfer. Warum sie auf der re:publica mit anpackt und welche Session sie auf keinen Fall verpassen will, verrät Tamara Krantz im folgenden Interview.

Warum unterstützt du die re:publica als Helferin?

Meine vielleicht uncharmante aber ehrliche Antwort: aus finanziellen Gründen. Einen Ticketpreis von 195 Euro bezahle ich als Grafikerin, die sich gerade selbstständig gemacht hat, nicht mal eben aus der Portokasse. Als Helferin bezahle ich mit Zeit und Engagement. Eine perfekte Alternative. Außerdem ist es ein schönes Gefühl, nicht nur Besucher des Events zu sein, sondern auch ein Teil des Ganzen.“

Wie ist das Mithelfen-miterleben-Verhältnis? Bleibt Zeit für Sessions?

„Ich arbeite acht Stunden an einem Tag meiner Wahl. Da bleibt genügend Zeit, sich die restlichen Sessions anzusehen. Ich kann mich also überhaupt nicht beschweren. Und wer weiß, welche interessanten, spannenden und besonderen Menschen ich schon während meiner Schicht kennenlernen darf?“

Gab es vor dem Start der re:publica ein Treffen für die Helfer?

Auf dem Foto ist die Berliner Grafikdesignerin Tamara Krantz zu sehen.

„Meine Timeline ist voll mit Menschen, die der re:publica entgegenfiebern“, sagt Tamara Krantz, die unter @FrauFuchsia twittert. (Bild: Tamara Krantz)

„Das war am Sonntag vorher. Alle Helfer bekamen die Gelegenheit, sich kennenzulernen und den Kontakt zum Betreuerteam herzustellen. Zudem gab es ein detailliertes Briefing für die Arbeitsbereiche. Ich konnte leider nicht dabei sein, habe das Briefing und alle Informationen jedoch per E-Mail bekommen.“

Was erwartest du von der #rp15, den Speakern und den Besuchern?

„Egal in welches soziale Netzwerk ich gerade klicke, meine Timeline ist voll mit Menschen, die der re:publica entgegenfiebern. Ich bin sehr gespannt, wie es wird! Ich bin in diesem Jahr zum ersten Mal dabei, aber es scheint ein besonderes Event zu sein. Ich hoffe auf ganz viele interessante Menschen und Sessions und einen guten Spirit, den man mit nach Hause nimmt. Am schönsten ist es doch, wenn solche Veranstaltungen einen bleibenden Eindruck hinterlassen und einen mit neuen Ideen bereichern. Oder zumindest dafür sorgen, dass man Dinge, die man schon ewig machen oder verändern wollte, einfach mal angeht.“

Dein Session-Tipp?

„Wenn alles klappt, dann möchte ich aber gern Nilz Bokelberg und Markus Herrmann bei ihrer Session „Trimm dein Bingo! Herm und Nilz als Fitnessgurus“ besuchen. @hermsfarm folge ich gefühlt seit Jahrzehnten auf Twitter – lange bevor ich auch nur daran dachte, nach Berlin zu ziehen, oder eine Veranstaltung wie die re:publica zu besuchen. Ihn jetzt dort zu treffen – viele Jahre später und als zugezogene Berlinerin – hat was Dramatisches und Schönes. Und irgendwie schließt sich damit ein Kreis.“

#rp15, Session-Tipp: Trimm dein Bingo! 5. Mai, 19:45 Uhr. Klick um zu Tweeten

Und so geht es weiter:

Was wäre die re:publica ohne faszinierende Speaker? Zwei lernen Sie im dritten Teil meiner Serie zur re:publica 2015 kennen. Sie liefern schwere Kost, aber dafür ist ihr Thema umso wichtiger. Also: Klicken Sie rein.

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Die Illustration des Vorschaubildes ist von Manuela Bernard (rocketpics.net). Mehr über ihre Arbeit als Visual Facilitator erfahren Sie in diesem Blogpost:

 

 

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